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#Flughafen
chiltern100 · 1 year
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richardsfotoseite · 3 months
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Auf dem Flugplatz geparkt
Beim stöbern im Bilderarchiv fand ich dieses Bild aus dem Jahr 2011, aufgenommen auf dem ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof. Wurde das keine Fahrzeug dort geparkt, oder vergessen? – der Besitzer war jedenfalls nirgends zu sehen.
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fotodieter-fotos · 1 year
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Airport Impression
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espritmetropol · 11 months
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Flughafen Tegel
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kutjingkupluk · 6 months
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Aeropol
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jacdurac · 2 years
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chrysler 300 by BiERLOS a.k.a. photörhead.ch
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hengheng7 · 6 months
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Landung am Flughafen Zuerich ZRH mit der Swiss Airline
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metrofra · 1 year
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Vordergrund: Flughafen Frankfurt
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autobahn & back
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einereiseblog · 10 months
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Das Reisen kann oft stressig sein, aber es gibt Möglichkeiten, diesen Stress zu minimieren und Ihre Reise angenehmer zu gestalten. Eine entscheidende Komponente ist die Wahl des richtigen Flughafenparkplatzes. In diesem Artikel werden wir über Parkos sprechen, eine Vergleichs- und Buchungsplattform für günstige und sichere Parkplätze in der Nähe von Flughäfen. Erfahren Sie, wie Parkos Ihnen dabei helfen kann, sorgenfrei und preiswert zu reisen. Parkos - Ihre Lösung für stressfreies Reisen Parkos ist eine Plattform, die sich darauf spezialisiert hat, sichere Parkplätze außerhalb von Flughäfen zu vergleichen und zu buchen. Die Mission von Parkos besteht darin, das Reisen sorgenfrei und erschwinglich zu gestalten. Durch den Vergleich von Parkplätzen außerhalb des Flughafens sorgt Parkos dafür, dass Sie problemlos und zu einem erschwinglichen Preis zum Flughafen gelangen. Hier geht's zum Valet parking Stuttgart. Vorteile des Off-Site-Parkens Nicht nur ist das Parken außerhalb des Flughafens günstiger, es bietet auch oft qualitativ hochwertigere Dienstleistungen. Zum Beispiel ein privater Shuttle zum Flughafen, Valet-Parken, Autowäsche, Fahrzeugchecks, Hilfe beim Gepäck, Ladestationen für Elektrofahrzeuge, beheizte/klimatisierte Wartebereiche mit Toilettenanlagen und vieles mehr. Erfahren Sie, wie diese zusätzlichen Serviceleistungen Ihre Reiseerfahrung verbessern können. Die verschiedenen Parkoptionen am Flughafen Es gibt verschiedene Parkoptionen am Flughafen, und wir werden Ihnen die Vor- und Nachteile jeder Option erläutern. Dazu gehören Shuttle-Parken, Valet-Parken, Park & Walk und Park Sleep Fly (Hotel + Parken). Entdecken Sie, welches Parkangebot am besten zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget passt. Tipps und Tricks für die Reiseplanung Neben dem Parken am Flughafen gibt es viele weitere Aspekte der Reiseplanung, die berücksichtigt werden sollten. In diesem Abschnitt werden wir Ihnen praktische Tipps und Tricks geben, um Ihre Reise ins Ausland optimal zu planen. Erfahren Sie, wie Sie Flüge vergleichen, Taxis buchen, Ausflüge vor Ort organisieren und die besten Hotelangebote finden können. Geld sparen während Ihres Urlaubs Reisen kann teuer sein, aber es gibt Möglichkeiten, Geld zu sparen, ohne auf Qualität und Spaß zu verzichten. In diesem Abschnitt werden wir Ihnen einige bewährte Strategien vorstellen, um während Ihres Urlaubs im Ausland Geld zu sparen. Von günstigen Essensmöglichkeiten bis hin zu preiswerten Transportoptionen - entdecken Sie, wie Sie das Beste aus Ihrem Reisebudget herausholen können. Fazit Mit Parkos als Ihrem zuverlässigen Partner für Flughafenparkplätze können Sie Ihre Reisen stressfrei und erschwinglich gestalten. Egal, ob Sie auf Geschäftsreise gehen oder Ihren wohlverdienten Urlaub genießen möchten, die richtige Wahl des Flughafenparkplatzes kann einen großen Unterschied machen. Planen Sie im Voraus, vergleichen Sie Ihre Optionen und genießen Sie Ihre Reise ohne unnötigen Stress.
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bdsmsub67 · 1 year
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Das Terminal des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Rechts der Platz der Luftbrücke mit der sogenannten Hungerharke.
Berliner Morgenpost, 06.05.2014 Fotos: euroluftbild.de/Robert Grahn
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techniktagebuch · 1 year
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11. bis 18. März 2023
Ungleichmäßig verteilte Displaytechnik
Die Kleinfamilie verbringt eine Woche Pauschalurlaub auf Teneriffa, unsere erste Flugreise seit 2019. Bei dieser Gelegenheit bekomme ich auch zu ersten Mal den Flughafen BER von innen zu sehen. (Fun Fact: Wir hatten schon 2012 Tickets für einen Flug von diesem Airport, dessen Eröffnung damals unmittelbar bevorstand. Als diese dann sehr kurzfristig abgesagt wurde, erhielten wir eine Reihe hektischer Nachrichten, um uns nach Tegel umzuleiten.)
Unsere Fluggesellschaft heißt diesmal Sundair, was ich vorher noch nie gehört habe. Sie bieten ausdrücklich keinen Online-Check-In an, also fahren wir einfach zeitig mit Pässen und der Buchungsbestätigung zum Airport. Check-In und Boarding verlaufen reibungslos, wir erhalten Papiertickets in der gewohnten Form, die wir nur beim Einsteigen auf einen Barcodescanner halten müssen.
An Bord sind wir allerdings überrascht – es gibt keinerlei Bildschirme für die Passagiere. Also nicht nur keine Displays in den Rückenlehnen, sondern auch keine an der Decke über den Sitzreihen. Lediglich die urtümlichen Doppel-Kopfhörerbuchsen in den Armlehnen, über die sich mit passenden Kopfhörern eine Reihe von Audioprogrammen abrufen lässt. WLAN gibt es an Bord auch nicht. Vielleicht hätte man damit auch 2023 rechnen müssen, wenn man von einem Brandenburger Airport zur Lieblingsinsel deutscher Rentner aufbricht.
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Hoffentlich meine letzte Gelegenheit, ein Foto dieser Technologie anzufertigen.
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Zuhause finde ich sogar noch ein Exemplar der passenden Kopfhörer. Wenn ich mich recht entsinne, bin ich zuletzt 2009 mit KLM geflogen.
Wir seufzen jedenfalls laut und hören ähnliche Geräusche der Enttäuschung von anderen Eltern um uns herum. Umgehend deaktivieren wir den Flugmodus unserer Smartphones wieder und laden vor dem Start noch rasch jede:r ein paar Folgen der aktuell favorisierten Kinderserie Ninjago in der Netflix-App herunter, was die Stimmung auf dem Flug deutlich verbessert.
Auf Teneriffa unternehme ich einen Ausflug mit dem Fünfjährigen. Von einem Yachthafen aus stechen wir mit einem Touristen-Tauchboot in See. Dieses U-Boot ist 18 Meter lang, taucht 30 m tief und kann dabei gut zwei Dutzend Passagiere mitnehmen. 
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Selbstverständlich ist das U-Boot gelb.
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Vor Abfahrt gibt es eine Sicherheitseinweisung, die deutliche Parallelen zu der im Flugzeug aufweist: Schwimmwesten bitte vor dem Aussteigen anlegen, aber erst danach aufpumpen. Sauerstoffmasken, die aus Fächern von oben herabfallen. Bitte erst selbst aufsetzen, dann anderen helfen. Und es gibt Bildschirme vor den Sitzen, auf denen die entsprechenden Abläufe dargestellt werden.
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Während der Fahrt werden auf den Displays Bilder von einer Kamera gezeigt die außen am Turm des Boots angebracht ist, sodass sich das Unter- und Wiederauftauchen gut verfolgen lässt. Auch das habe ich so ähnlich schon in Flugzeugen erlebt, wo dann Start und Landung aus der Perspektive einer Kamera an der Unterseite des Rumpfs gezeigt werden.
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Der Flieger auf dem Rückflug wirkt neuer, ist aber noch spartanischer ausgestattet. Hier fehlt selbst das Audioangebot in den Sitzlehnen.
(Virtualista)
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rainerbayer · 1 year
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Flughafen-Lounge (unbekannte Quelle) Airport, Lounge (unknnown)
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Schnäppchen 🤣😂
Kochen, Backen & Humor - Die Gruppe
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einepitahayaprotag · 1 year
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Woche 57
(letzte Woche)
Montag:
Wir sind früh morgens gegen 5:30 UHR in Sao Paulo angekommen und vom Terminal in ein Taxi zur Unterkunft. Dort mussten wir erstmal warten, denn man kam nur mit Fingerscannen rein und deshalb musste der Sicherheit Mensch uns erst mit Reisepass und so registrieren. Er hat sogar ein Foto gemacht. In die richtige Wohnung konnten wir dann noch nicht, aber dafür in eine andere, um uns noch ein bisschen auszuruhen. 
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(Aussicht vom Apartment aus)
Die anderen haben alle geschlafen, aber ich habe nur Serien geschaut. Irgendwann wollte ich dann raus gehen und mir Kaffee holen. Ich habe mich ein bisschen unwohl gefühlt, denn es warnen außer einer traurig großen Menge an obdachlosen, nicht so viele Menschen auf der Straße. Bei der Hauptstraße war dann ein bisschen mehr los, denn dort schien eine Karneval Feier stattzufinden. Ich bin weitergelaufen und wollte zu Starbucks, der hatte aber leider geschlossen. Also bin ich den Weg wieder zurück. In der Wohnung habe ich mir dann Kaffee gemacht und mit Mama telefoniert. Irgendwann kam auch Luana aus dem Zimmer raus. Sie hat sich dann fertig gemacht, und da es schon Mittagszeit war, entschieden die anderen beiden zu wecken. Wir haben dann gewartet, um in die eigentliche Wohnung zu gehen. Dort haben wir dann unsere Sachen abgestellt und uns langsam, aber sicher auf den Weg zu einer großen Einkaufsstraße gemacht. Dort gab es viele kleine Stände mit Schmuck, wo wir fündig wurden. Außerdem waren wir bei Starbucks, was sonst. Anna wollte in einen Klamotten Laden und wir sind natürlich mitgekommen. Ich habe mir ein paar schöne Dinge ausgesucht, um sie anzuprobieren, ohne die Intention zu haben, etwas zu kaufen, aber die Dinge haben dann so gut gepasst und waren so cool, dass ich mich doch entschieden habe welche zu kaufen. 
Von dort ging es dann zum Mercado Municipal, wo es unter anderem Obststände gab. Dort haben uns die Verkäufer ganz viel zum Probieren gegeben und wir haben eine Cashew Frucht, sowie lila Drachenfrucht und Ananas gekauft. 
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Etwas später hat es dann angefangen richtig zu schütten und wir mussten durch einen richtigen See laufen, um zum Uber zu kommen. Wir haben extra unsere Schuhe ausgezogen.
Der Uber hat uns dann zum Supermarkt gebracht, wo wir für das Abendessen eingekauft haben, bevor es zur Wohnung ging. 
Dort haben wir dann Nudelsalat gekocht. Der war sehr lecker, und mit den übrigen Nudeln haben wir dann Nudelchips gemacht, denn es gab eine Luft Fritteuse in der Wohnung! Die Chips waren sehr lecker. Anschießend haben wir noch Avatar geschaut, bevor es ins Bett ging.
Dienstag:
Gegen 8 Uhr sind wir aufgestanden und ich habe erstmal geduscht. Anschließend habe ich das Obst geschnitten und den Tisch gedeckt. Bald waren alle wach, um zu Frühstücken. 
Alle machten sich fertig, um zum Museum zu gehen. Wir haben als endlich alle fertig waren einen Uber bestellt und das Gebäude verlassen, aber Emily wurde mit ihrem Fingerabdruck nicht rausgelassen. Nach einer Weile haben sie sie aber einfach gehen lassen. Beim Museum, wo der Eintritt Dienstags gratis ist, haben wir eine ganze Weile angestanden, nur um raus zu finden, dass man trotzdem online Tickets buchen muss. Das haben wir dann also gemacht, aber erst für halb zwei. Also sind wir die Stände an der Straße entlang gegangen und dann nochmal in den Laden vom Tag zuvor, denn auch die anderen wollten etwas kaufen. Ich hatte vorher ja schon Rock und Jeans gekauft, und habe mich dann doch noch für ein Oberteil entschieden. In dem Laden habe ich viel Geld gelassen. Es war komisch, denn in Deutschland gebe ich eigentlich nur Geld für second Hand Klamotten aus, es sei denn ich bin mit meinen Eltern unterwegs und finde etwas, was sehr gut passt. Naja, ich war zufrieden mit dem Oberteil.
Nach dem Shoppen ging es noch kurz zu Starbucks. Es fing kurz an richtig zu schütten und zu stürmen, aber dann legte es sich schnell wieder und wir konnten problemlos die Straße zum Museum überqueren. Dort mussten wir dann erneut anstehen, diesmal kamen wir aber mit unseren Tickets rein. Es war eine Ausstellung einer Künstlerin der 60er Jahre und dann noch eine weiter, die teilweise das Thema Frauen Afrikanischen Hintergrundes hatte. Dieser Teil hat mir sehr gefallen, war aber auch sehr klein. Im hinteren Bereich waren dann auch bekannte Künstler, über die ich schon viele Vorträge gehört habe, sowie Matisse, Van Gogh, Monet, Manet, Picasso und sogar Rafael. Es waren nicht die bekanntesten und Besten ihrer Kunstwerke, aber trotzdem beeindruckend. 
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Nach dem Museum sind wir dann zu einem veganen Restaurant für ein sätes Mittagessen gegangen. Dort gab es verschiedene Optionen, teilweise auch brasilianisch und immer einen Salat und einen Nachtusch dazu. Ich hatte Coxinhas, eine brasilianische Kleinigkeit, mit Salat und Couscous. Das Essen der anderen durfte ich aber auch probieren und es war sehr lecker. 
Nach dem Essen ging es kurz zurück zum Apartment, wo wir eigentlich nur die Sachen abstellen wollten und dann Rollschuh fahren gehen. Allerdings haben wir dann im Fahrstuhl entschieden, dass es schon spät ist und es sich nicht mehr lohnt, also sind wir umgedreht. Zuhause haben wir Trash TV geschaut und für Paris das Hostel gebucht. Außerdem habe ich verzweifelt probiert unser Essen für den Flug vegetarisch zu buchen, für mich vegan, aber leider gab es die vegane Option nicht mal zu sehen. 
Wir haben zum Abendessen dann Gemüse in unsere Luftfritteuse geworfen und sind bald ins Bett gegangen.
Mittwoch:
Für diesen Tag war geplant, nach little Tokyo fahren und uns dort ein bisschen umschauen und dann Mittag essen. Wir haben also gefrühstückt und uns fertig gemacht. Wir sind direkt zu einem Schmuckladen gegangen und dann zu einem japanischen Supermarkt, wo die anderen sich leckere Snacks geholt haben. Ich habe für den nächste Tag eine vegane Schokomilch geholt. Anschließend sind wir über einen kleinen Markt gelaufen und dann haben wir überlegt, wo wir essen wollen. Es war kurz schwierig zu entscheiden, haben dann aber ein Restaurant gefunden, wo ich eine Udon Nudelsuppe gegessen habe.
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(Ampel in little Tokyo)
Später haben wir uns dann noch Bubble Tee geholt und sind anschließend zu einem Rollschuhring gelaufen, der direkt die Straße runter war. 
Das Rollschuhfahren war sehr spaßig. 
Wir sind nochmal kurz zum Supermarkt gegangen und haben Algensalat sowie Gyozas gekauft, die wir dann mit den Resten der Vortage zum Abendessen essen wollten. Zuhause haben wir dann schon eingecheckt, denn der nächste Tag würde der letzte in Brasilien und auch in Lateinamerika sein, denn am Abend würde der Flug nach Paris gehen. 
Donnerstag:
Morgens sind wir nach dem Aufstehen runter gegangen, denn in unserem Gebäude gab es einige Restaurants und Läden und wir wollten uns Açai zum Frühstück holen. Leider gab es aber keine also ging es wieder hoch. Da haben wir dann gepackt und uns fertig gemacht und sind dann ganz raus gegangen zu einem anderen laden, wo wir uns Açai geholt haben. Dann mussten wir aber zurück zum Apartment und unsere Sachen in einen anderen Raum stellen. Nachdem wir die Sachen abgestellt haben, haben wir uns dann auf den Weg zum Park Ibirapuera gefahren. Der war sehr schön und wir sind ein Stückchen gelaufen und haben uns dann ans Wasser gesetzt. Dann hat es aber leider angefangen zu regnen und deshalb haben wir einen Uber zum Stadtteil Vila Madaleina gerufen. Dort gibt es viel Street Art und hippe Cafés. Wir sind dort ein wenig rumgelaufen und haben uns alles angeschaut. Unter anderem zum „Batman weg“ wo es wände voller Kunst gab. Dann hat es erneut angefangen zu schütten, aber wir sind durch den regen zu einem Poke Restaurant gegangen, wo wir gegessen haben. Und dann war es auch schon Zeit zurück zur Unterkunft zu fahren und unsere Sachen zu holen, denn wir mussten zum Flughafen. Es war ein wenig Stau, weswegen die Fahrt lange ging, aber wir hatten viel Zeit. Wir haben unser Gepäck aufgegeben und sind schnell durch die Sicherheit und Migration. Dann haben wir uns bei Starbucks Getränke geholt und gewartet, bis das Boarding anfing.
Im Flugzeug waren wir dann wie aufgeregte kleine Kinder und haben uns über die Fernseher gefreut. Wir saßen in der mittleren Reihe alle nebeneinander. 
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Ich hatte eine E-mail bekommen, dass sie unsere Mahlzeiten zu vegan ändern konnten und dann waren wir sehr happy, als unser Abendessen kam. Wir haben es als erste bekommen und es war Gemüse und reis und ein Soja Patty. Dazu gab es Salat und Obst. Es war sehr lecker. Nach dem Essen habe ich dann einen Film geschaut und versucht bei bisschen zu schlafen.
Freitag:
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Ich bin aufgewacht und vor mir auf dem Tisch stand zweimal Frühstück. Ich war überrascht, dass ich anscheinend doch so gut geschlafen habe, dass ich nicht bemerkt habe, dass das Frühstück gebracht wurde. Es bestand aus einer pflaume und einem Sandwich mit Tofu und getrockneten Tomate, sowie Rucola. Für Flugzeugessen sehr lecker. Dazu gabs dann noch Kaffee. Der Flug ging noch ca. Ein und eine halbe Stunde. IN Lissabon angekommen mussten wir uns beeilen, um unseren Anschlussflug nach Paris zu bekommen. Wir waren aber pünktlich und somit gut in der Zeit.
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Es war komisch nach so langer Zeit wieder in Europa zu sein und wir haben uns gefreut nicht so lange bei der Einreise anstehen zu müssen. Man wusste nur nicht ganz, wie man sich fühlen soll, denn wir waren traurig, dass wir nicht mehr in Lateinamerika waren, aber auch froh, näher an zuhause zu sein. Aber ganz war unsere Reise ja noch nicht um. Wir sind durch die Einreise durch, und sind zu unserem Gate gegangen. Nach einer Weile passierte aber nichts, und mit noch einem Blick auf die Anzeige haben wir dann gesehen, dass der Flug nach Paris Verspätung hat. Also bin ich ein bisschen durch den Flughafen gelaufen und habe mir die Läden angesehen und einen Matcha Latte geholt. Nach einer Weile war dann aber doch Zeit fürs Boarden. 
Wir standen noch fast eine Stunde auf dem Rollfeld, bis wir endlich los gelflogen sind. 
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(Blicke aus dem Flugzeug)
In Paris angekommen, kam zum Glück direkt unser Gepäck und dann haben uns Annas Eltern mit Luftballons willkommen! Das war so niedlich, wir haben uns sehr gefreut. Sie sind am Tag vorher mit dem Auto nach Paris gefahren und waren so lieb uns vom Flughafen abzuholen und zum Hostel zu fahren. Das hat uns definitiv ein bisschen Stress genommen.
Unser Hostel hatte unten eine Bar und war voll bepackt, es war ja schon spät an einem Freitagabend. De anderen haben vor mir eingecheckt, denn sie haben betten in einem vierer Zimmer für drei Nächte gebucht. Ich habe entschieden, doch nur eine Nacht in Paris zu bleiben, denn eine Freundin von mir würde am Samstag ihren Geburtstag feiern und ich wollte sie überraschen. Natürlich wäre ich auch gerne mit den anderen in Paris geblieben, aber die Überraschung war es mir wert. Also habe ich dann auch eingecheckt. Ich war zwei Türen weiter in einem achter Zimmer. Dort habe ich mich kurz mit einem Italiener unterhalten und bin dann direkt zu den andern gegangen. Auch wenn es schon 22 Uhr war, haben Annas Eltern uns zum Essen eingeladen, also habe wir uns warm angezogen, denn es war sehr kalt, und sind raus auf die Suche nach einem Restaurant gegangen. Wir haben uns für ein vietnamesisches Restaurant entschieden. Das Essen war unerwartet lecker und gar nicht so teurer. Ich war sehr zufrieden. Außerdem gab es natürlich Orangina.
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Nach dem Essen haben Luana, Anna und ich dann noch entschieden ein bisschen die Straße lang zu laufen und haben darüber geredet, wie stylisch und cool die ganzen Menschen in Paris aussehen. Es ist einfach alles so anders als Lateinamerika. Zwar bekannt aber doch ungewohnt. Generell ist es komisch so lange nicht hier gewesen zu sein und trotzdem fühlt es sich vertraut an. Man ist irgendwie traurig und trotzdem freut man sich so, wieder zuhause zu sei, jedenfalls fast. 
Nachdem wir noch eine Weile spaziert sind, haben wir uns dann auch entschieden zum Hostel zurückzugehen, denn es war spät, doch mit dem Jetlag hat man es gar nicht unbedingt gemerkt. Wir haben uns Bettfertig gemacht und dann ging es ins Bett.
Samstag:
Ich musste früher aufstehen als die andern, denn ich musste ja zum Bahnhof. Ich hatte den TGV um 10:55 Uhr gebucht, also klingelte mein Wecker um 8, um noch genug Zeit zu haben, um zu duschen, alles zusammen zu packen, etwas zu essen und mit der Metro zum Bahnhof zu fahren. Ich habe mich also fertig gemacht und dann mehrmals bei den anderen geklopft, die aber leider nicht die Tür geöffnet haben. Irgendwann dann aber doch und obwohl wir eigentlich zusammen Frühstücken wollten, habe ich gesagt, dass sie auch weiterschlafen können, also haben wir uns nur kurz verabschiedet. Wir würden uns ja für das Icja Rückkehrer Seminar in einer Woche direkt wiedersehen. 
Ich bin dann nochmal kurz auf die Dachterrasse des Hostels hoch und die Aussicht war wirklich wunderschön. Man konnte sogar den Eiffelturm sehen! 
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Anschießend wollte ich eigentlich draußen ein Café suchen, habe dann aber gesehen, dass es vom Hostel auch ein „Basic“ Frühstück für 3 Euro gibt, wo man Kaffee und Baguette bekommt, also habe ich einfach das gemacht. Nach meinem Französischen Frühstück habe ich dann meine Sachen geholt und ausgecheckt und bin zwei Blöcke zur nächsten Metro Station gelaufen. Dor habe ich mir dann ein Ticket geholt du bin eingestiegen. Ich musste nur zwei Stationen fahren und dann einmal umsteigen und nochmal zwei Stationen zum Ostbahnhof fahren. Dort habe ich mich dann hingesetzt, bis das Gleis für den Zug angekündigt wurde.
Dann habe ich mir noch einen Kaffee geholt. Ich habe mir einen großen Cappuccino mit Sojamilch bestellt, und zwar auf FRANZÖSISCH. Und ich kann kein Französisch, habe es jedenfalls nie gelernt. Aber die zwei Sätze habe ich mir dann doch irgendwie aneignen können und war sehr stolz auf mich, als die Dame noch gefragt hat welche Größe ich haben will und ob ich gerne Kakao obendrauf hätte du ich beide Fragen beantworten konnte. Mit meinem Cappuccino bin ich dann zum Gleis gelaufen und musste bis ans Ende des Bahnsteigs latschen, um zu meinem Wagon zu gelangen. Ich habe mein Gepäck abgestellt und mich auf meinen Platz gesetzt und dann ging es los. Ab nachhause!
In Karlsruhe musste ich dann in den ICE umsteigen und es war sehr ungewohnt, dass alles auf deutsch war und alle deutsch gesprochen haben. Ich habe mir ein paar Snacks gekauft und natürlich auf deutsch mit der Kassiererin gesprochen. Es war einfach komisch. 
Ich habe mir bei Le Crobag noch einen Kaffee geholt und zu meinem Erstaunen hatten sie vegane Muffins. Den habe ich dann gegessen während ich auf den Zug gewartet habe und er war überraschend lecker. 
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Bald kam der ICE. Die Zugfahrt war jetzt nochmal länger, aber durchgehend, bis zum Berliner Hauptbahnhof. Ich habe mir also gemütlich gemacht. Es war auch nicht viel los im Zug.
Als ich in Berlin ankam habe ich mich sehr gefreut wieder in der Heimat zu sein. Ich bin erstmal zu McDonalds gelaufen und habe mir die neuen veganen Chicken Nuggets geholt und dann auf meine Mama gewartet, die noch im Zug von Bonn saß.
Als sie ankam ist sie erstmal an mir vorbeigelaufen, aber dann habe ich sie angerufen und sie hat mich gefunden. Nach einem halben Jahr waren wir endlich wieder vereint. Wir waren beide sehr glücklich. 
Wir sind dann zum Parkhaus gelaufen, wo das Auto stand und erstmal nachhause gefahren. 
Es hat sich alles super normal angefühlt, was komisch ist, denn ich war ja so lange weg und hatte ein anderes normal.
Ich war dann auch gar nicht lange zuhause, sondern wurde direkt zu einer Party gebracht und zwar der Geburtsgasfeier von zwei meiner Freunde.
Ich wollte ursprünglich nämlich erst den Zug am Montag zurück nach Berlin nehmen, und habe das auch meinen Freunden gesagt. SO konnte ich aber eben zu der Geburtstagsfeier gehen und alle überraschen. Ich habe es nur einer anderen Freundin erzählt, die mir dann ein bisschen dabei geholfen hat das zu organisieren. 
Es hat sich echt gelohnt, als ich in den Raum kam haben alle geschrienen und sich sehr gefreut mich zu sehen. Es war ein richtig schöner Abend
Und jetzt bin ich wieder zuhause und freue mich sehr gier zu sei, auch wenn ich Ecuador und die anderen sehr vermisse. 
Der Blog ist dann hiermit auch erstmal zu ende. Danke an alle die gelesen haben oder noch lesen werden. 
Der Blog ist ja wie ein Tagebuch aufgebaut und damit mehr für mich gedacht, um später an die Zeit erinnern zu können. 
Ich bin sehr froh, das ganze Jahr durchgezogen zu haben.Ich vermisse die Pitahayas.
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benkaden · 1 year
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