Visit Blog
Explore Tumblr blogs with no restrictions, modern design and the best experience.
Fun Fact
There are 44.6 Billion blog posts on Tumblr.
#schreiberling
alexanderpoetry · 7 days ago
Text
Ich bin ein #schreiberling für meine #gedanken . Die #poesie mich weckt und ich alle #worte in #gedichte
(#poetry ) #zitate und #sprüche versteck.
Wenn du mich unterstützen möchtest, höre gerne mal in mein erstes Album #ichbindieliebe rein. #gedichte kann man nicht nur #lesen sondern auch hören 🎧
0 notes
alexanderpoetry · 16 days ago
Text
Hallo Zusammen
Hier ein Hörprobe aus Der Vollkommenheit
Lieben Grüssen Alexander
2 notes · View notes
nareas-duondir · 17 days ago
Text
Wenn du das verstehst, kannst du rein kommen :D
Ich sammle gleichgesinnte die ihre Leidenschaft fürs schreiben verbessern, bewerten oder einfach ausleben wollen
3 notes · View notes
victoria-benner · 26 days ago
Text
Liebling, ich habe die Katze gerettet!
Tumblr media
Liebling, ich habe die Katze gerettet.
Was löst dieser Satz in euch aus? Was seht ihr, wenn ihr ihn lest?
Ich sehe eine etwas linkische Figur vor mir, die die Katze gerade noch eben so im Arm hält, bevor besagte Katze sich dazu entscheidet, sich umzudrehen, der Figur das Gesicht zu zerkratzen und dann wegzuspringen. Alles in allem eine ziemlich alltägliche Szene oder?
Würdet ihr aber auch daran denken, dass dieser Satz ein probates Mittel ist, um die unliebsame Hauptfigur eures Buches netter zu machen?
Ja, ich hätte da auch nie daran gedacht, bis ich es in einem Schreibratgeber gelesen habe, als ich für Pola recherchierte, um sie beliebter zu machen. Der Ratgeber meinte, wenn man es mit einer unliebsamen Hauptfigur zu tun hat, die bei den Lesern nicht gut ankommt, die zu kalt oder zu böse wirkt, die dringend gute PR braucht, dann gibt es einen einfachen Trick: man lässt die Figur „nett“ sein, etwas Nettes tun, wie zum Beispiel das Retten einer Katze, und schon ist die Welt mit ihr versöhnt. Und wenn die Figuren sich weigert, irgendwas oder irgendwen zu retten, nun, dann kann man ihr einen schlimmen Hintergrund andichten. Früh verstorbene Eltern. Oder Konkurrenz unter Geschwistern. Besondere Talente, die ausgenutzt werden, bis die Figur nicht mehr anders kann, als sich rigoros ihrer Haut zu wehren. Wenigstens eine schief gegangene Ehe, die die Figur bis ans Ende ihrer Tage gezeichnet und vor weiterer Verantwortung, sowie einer zweiten Ehe zurückschrecken lässt. Hauptsache, es ist etwas, dass die Aktionen der Figur erklärt, rechtfertigt und sie verletzlicher erscheinen lässt.
Tja nun, was soll ich sagen, nachdem ich es einmal gesehen hatte, konnte ich es nicht mehr ignorieren und es fiel mir überall auf. In Büchern, Filmen, Serien… Egal wie gemein der Bösewicht ist, es gibt immer etwas, das sein Herz erweicht. Oder er hat etwas, dass seine Fiesheit erklärt. Eine Art Achillesferse.
Bei Loki, einer Figur, die ursprünglich mal als reiner Spaßvogel konstruiert wurde und für seine „Scherze“ keine Erklärung brauchte, war es eine traumatische Kindheit und die Rivalität mit seinem Bruder, die ihn werden ließ, was er ist und die ihn tun lässt, was er tut.
Bei Thanos, ist es Gamorra, ein Mädchen, das er als seine Tochter annimmt. Während er den Rest ihres Volks abschlachtet, um dem Universum Balance zu bringen, so dass alle überleben können. Also alle, die nicht seinem Massaker zum Opfer fallen.
In die „Spiegelreisenden“ ist es Ophelia, die Thorns weicher Punkt ist und ihn verletzlicher und nahbarer macht. Während er gegenüber allen anderen bestenfalls sehr reserviert ist, öffnet er sich bei Ophelia, nachdem er im dritten Band seine Zurückhaltung ihr gegenüber aufgegeben hat.
In „The Night Manager“ ist es Sophie, die den Hauptcharakter tätig werden lässt und Jemimah, die Freundin des Mafiabosses, ist das, was ihn fast den Kopf kostet.
Ach und selbst Sherlock, hat seinen Watson, der ihn angreifbar macht.
Doch warum ist das so? Warum akzeptieren Leser keine kalten, distanzierten Figuren bzw. warum dürfen diese Figuren kein gutes Leben haben? Warum wollen Leser diese Figuren entweder leiden sehen oder aber erleben,wie sie sich verändern, vorausgesetzt sie verändern sich in die Richtung, die sie sie verletzlicher, menschlicher werden lässt. Warum müssen Bösewichte einen traumatischen Hintergrund oder ein edles, wenn auch irgendwie dummes Ziel haben und können nicht einfach nur Böse sein?
Ich für meinen Fall stoße mich ziemlich daran.
Zum einen, weil ich selbst Figuren habe, die nicht dem Standard entsprechen, weil sie zwar kalt sind, aber keine traumatische Kindheit, keine Rivalität vorweisen können. Sei es, weil sie keine haben oder weil sie es mir nicht sagen. Zum anderen störe ich mich daran, weil ich denke wir sollten über unseren Tellerrand hinaus lesen. Wir sollten Figuren eine Chance geben, die nicht unserem Standard entsprechen und auch nie werden. Wir reden viel über Toleranz, trotzdem können wir noch nicht mal tolerant gegenüber fiktiven Menschen sein, sondern brauchen für ihre Handlungen und ihr Sein eine Erklärung, wenn sie von unseren Vorstellungen abweichen.
3 notes · View notes
antonia-schreibt · a month ago
Text
Die Motivation...
... zum Schreiben.
Wie motiviert ihr euch dazu?
Mir fehlt sie manchmal Wochenlang. Ich setze mich hin, öffne das Dokument, tippe vielleicht ein oder zwei Worte und dann... lenk ich mich mit meinem Handy. Oder fahre den PC sofort wieder runter.
Am leichtesten fällt mir das Schreiben tatsächlich nachts, gerade wenn ich auf Arbeit bin. Ein Notizbuch und Stifte habe ich daher immer dabei.
Früher habe ich immer nur per Hand geschrieben und auch, wenn mir dann manchmal wirklich die Hand schmerzte kam immer etwas dabei raus. Vielleicht sollte ich auch in meiner Freizeit zurück auf Stift und Papier wechseln. Einen Versuch wäre es wert.
Ich dachte immer, wenn ich nicht arbeiten gehen müsste, würde ich mich voll und ganz auf das Schreiben konzentrieren. Nun, war ich fast den gesamten Februar Zuhause und habe nur einmal eines meiner Schreibprojekte geöffnet.
Aber ich werde versuchen mich nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Die Worte werden kommen, wann immer sie kommen möchten. Und auch wenn, ich noch immer hoffe irgendwann mal ein Buch zu veröffentlichen, so bleibt das Schreiben immer mein allerliebstes Hobby.
7 notes · View notes
victoria-benner · a month ago
Text
3-9-27
Tumblr media
3-9-27
nein, das ist nicht die Zahlenkombination meiner Kreditkarte. Das ist eine bekannte Strukur einen Plot aufzubauen, die ich vor einiger Zeit für Pola ausprobiert habe und die ich heute in diesem Blogartikel auseinandernehmen, erklären und bewerten möchte.
Wie sicher jeder weiß, bin ich normalerweise jemand, der aus dem Bauch heraus schreibt. Einfach draufloslegen. Keinen großen Plan, einfach machen. Der Erstentwurf muss ja nicht perfekt sein, zu, Glück. Überarbeiten kann man immer. Aber, obwohl mir diese Art des Schreibens sehr liegt, würde ich lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass meine Methode ein paar Schwachstellen hat. Namentlich eine, die mir in den letzten Monaten ziemlich zu schaffen macht: Zeit.
Seitdem ich wieder angefangen habe zu Arbeiten ist Zeit, neben Energie zum Schreiben, ein kritischer Faktor geworden. Wo ich mir früher Stunden nehmen konnte, einfach über dem weißen Blatt brüten konnte, kann ich das heute nicht mehr so. Wo ich mir früher Zeit zum Überarbeiten nehmen konnte, ist sie heute nicht mehr so vorhanden, weil meine Schreibzeit auf nur noch einen Tag in der Woche zusammengeschrumpft ist. Mit einem 40 Stunden Job, plus Familie ist man mehr denn je darauf angewiesen in kurzer Zeit… sagen wir mal vernünftige Ergebnisse zu produzieren.
Der Haken, wenn man wie ich bisher ohne Plan loslegt, ist, dass man dann zwar jede Freiheit hat, alles ausprobieren, jeden Weg gehen kann und dabei Interessantes entdecken kann, aber dass man dafür auch sehr viel Zeit braucht.
Zum einen weil man sein Konzept erstellt während man bereits schreibt, was zu Unterbrechungen im Arbeitsfluss führt. Zum anderen, weil man hinterher noch jede Menge Arbeit in das Projekt steckt, weil man Fehler ausbessern, die Spannungskurve anziehen muss. Weil man ganze Kapitel unter Umständen noch mal schreiben muss.
Ich denke, es dürfte klar sein, dass man auf diesem Weg ziemlich viel Zeit in sein Projekt versenken kann und so lang man es sich leisten kann und es einem Spaß macht, warum nicht. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, um daran etwas zu ändern, wenn es geht. Und ich probiere natürlich immer gern neue Methoden aus, ob es nun um die Korrektur oder aber das Erstellen von Geschichten geht. Daher dachte ich mir, als ich die 3-9-27 Struktur kreuzte, dass sie interessant klingt und ich sie an Pola ausprobieren sollte. Der Erstentwurf von Pola war damals fertig, aber ich war nicht zufrieden mit ihm. Irgendwie wurde die Geschichte der Figur nicht gerecht und, was noch viel schlimmer war, ich war mir sicher, dass Pola so wie sie war keine Leser würde begeistern können. Also dachte ich, was hindert mich daran alles über den Haufen zu werfen und neu zu beginnen?
Mit Methode und Plan wohlgemerkt.
Die 3-9-27 Struktur verspricht einen perfekten „Fahrplan“ für die Geschichte und daher am Ende begeisterte Leser. Etwas, dass jeder Autor jede Autorin haben möchte oder?
Nebenbei macht sie das Schreiben, dank des Fahrplans auch noch effektiv. Alles, was man tun muss, ist sich von Punkt zu Punkt zu hangeln und dann steht man am Ende vor einer interessanten Geschichte, die aufgrund der Spannung jeden mitreißen wird.
Klingt vielversprechend? Aber kann es auch halten, was es so vollmundig ankündigt?
Klopfen wir die Methode doch mal auf ihren Gehalt ab.
3-9-27… was bedeuten die Zahlen?
3 bedeutet, dass die Grundstruktur die dahinter steht der 3 - Akt - Struktur entnommen ist.
Die Geschichte wird in drei Akte, Einführung, Mittelteil und Ende, unterteilt, was geradezu klassisch und nichts Ungewöhnliches ist.
Was aber haben die 9 und die 27 zu bedeuten?
Die 9 bedeutet, dass jeder der drei Akte selbst in 3 Teile getrennt wird.
Wie das Ganze Stück oder die ganze Geschichte eine Einführung, einen Mittelteil und ein Ende hat, so hat auch jeder einzelne Akt eine Einführung in den Akt selbst, einen Anfang, einen Mittelteil und einen Endteil über die sich die Spannung des einzelenen Teils erstreckt. Bei 3 Akten macht das konsequenterweise 9 kleinere Teile, die auch gern Blöcke genannt werden.
Doch da macht die Zerstückelung nicht Halt.
Die 9 Blöcke selbst werden ebenfalls aufgesplittet und zwar in insgesamt 27 Unterblöcke. Das heißt, pro Akt in der 3 Akt Struktur ergeben sich 9 Blöcke, die wiederum in jeweils 3 Teile, auch gern Kapitel genannt, zerstückelt werden. Macht, summa summarum in den 3 Akten insgesamt also 27 Kapitel. Womit wir die letzte Nummer hätten.
3 Akte, 9 Blöcke, wiederum unterteilt in 27 kleinere Abschnitte, auch Kapitel genannt. Folgt man diesem „Fahrplan“ minutiös, hat man damit etwas, in dem bereits jedes Kapitel angelegt ist, die Spannungskurve gewahrt bleibt, unnütze Kapitel gar nicht erst auftauchen, weil die Spannungspunkte, entlang des Weges verteilt sind. Für jeden, der gern mal vom Weg abkommt und sich dabei verliert, sicher eine guter Leitfaden, wenn er sich daran hält.
Doch, wie sieht es inhaltlich mit dem Ganzen aus? Die Struktur ist ja nur ein Teil einer Geschichte. Wichtig ist nicht nur, dass die Spannungskurve an sich gehalten wird, sondern auch, dass wichtige Meilensteine der Geschichte am richtigen (Zeit)Punkt gesetzt werden. Setzt man ein wichtiges Spannungselement zu früh oder zu spät, vermasselt das alles.
Um das zu klären, muss man sich die „Kapitel“ ansehen.
Nehmen wir einfach mal den ersten Akt und damit die ersten 9 Kapitel auseinander:
Wenn man der Erklärung der 3-Akt-Struktur folgt, muss man im Anfang folgende „Punkte“ abhandeln:
Man muss dem Leser die wichtigsten Figuren vorstellen. Er muss einen Einblick in die Welt der Figuren bekommen und zum Ende des ersten Akts tritt das auslösende Moment auf, das Problem, dass die Figur aus der Bahn werfen wird und das den zweiten Akt einläutet.
Wie ist das in der neuen Struktur?
Kapitel 1:
Es handelt sich hier um den ersten Block in dem ersten Unterblock des 1 Aktes.
Was hier stattfindet ist die Einführung der Welt und der Protagonisten, damit der Leser oder die Leserin eine Idee davon bekommt, um was und wen es geht.
Kapitel 2:
Der Konflikt bricht aus. Der Protagonist oder die Protagonistin stolpert über ihr Problem.
Kapitel 3:
Dieses Kapitel ist für die Reaktion des Protagonisten der Protagonistin auf das Problem aus Kapitel 2 reserviert. Wie reagiert, er oder sie, wenn ihre Welt in Frage gestellt wird? Nimmt er oder sie das Problem an? Oder sperrt er oder sie sich dagegen? Wie gedenkt eurer Charakter den Konflikt zu lösen? Und wer kann ihm oder ihr dabei helfen? Wie reagieren die anderen Figuren im Buch?
Mit diesen 3 Kapiteln ist der erste Unterblock des 1 Aktes abgeschlossen und der Leser ist zu diesem Zeitpunkt darüber informiert, wer die wichtigsten Figuren sind, wie die Welt normalerweise aussieht und hat bereits das Problem präsentiert bekommen.
Im zweiten Unterblock beginnt die Spannung zu steigen. Wie die 3 Akte der Spannungskurve folgen, so spiegeln auch die Unterblöcke diese Kurve wieder, wie man sehen kann, wenn ich kurz umreiße, um was es in den 3 Kapiteln des zweiten Unterblocks geht:
Kapitel 4:
Hier kommen weitere Probleme ins Spiel. Warum auch nur ein Problem haben, wenn man doch weiß, dass die immer im Rudel kommen? Oder, wenn das schon nicht der Fall ist, dann sollte hier angedeutet werden, was für langfristige Auswirkungen das in Kapitel 2 aufgezeigte Problem auf das Leben der Figur haben wird.
Kapitel 5:
Aktivität. Der Protagonist, die Protagonistin beschließt endlich etwas zu unternehmen.
Kapitel 6:
Die Konsequenz des Handelns des Protagonisten / der Protagonistin. Leider bleibt nichts ohne Folgen, daher muss es bei den anderen Figuren irgendeine Reaktion erzeugen, wenn der Hauptcharakter etwas tut.
Ich könnte noch weitere 21 Kapitel so fortschreiben, aber um ehrlich zu sein, dann würde der Artikel zu lang und ich denke, ihr seid fähig genug, um 3-9-27 Methode zu googlen, wenn ihr tatsächlich den ganzen Aufbau haben wollt. Daher spare ich es mir hier alles detailliert auseinanderzunehmen und mache mit dem nächsten Punkt auf meiner Liste bezüglich der Methode weiter: Kritik
Wie bereits Eingangs erwähnt habe ich die Methode gleich praktisch angewandt. Ich habe mich bemüht für Pola einen neuen Erstentwurf mit Hilfe der Methode zu schreiben, in der Hoffnung, dass ich Zeit beim Schreiben spare und zugleich eine Story entwirft, die spannend ist und alle Elemente an den richtigen Stellen platziert.
Spoiler: es hat nicht funktioniert.
Sicher mag es zum Teil an Pola liegen. Jemand der so peinlich verschlossen ist wie sie, hat es schwer zum Klassenliebling gekürt zu werden, dafür erscheint er zu arrogant und auch die Methode kann daran nichts ändern, trotzdem war die Methode nicht wirklich überzeugend…
Zum einen, weil man mit dieser Methode nur Standardgeschichten schreiben kann. Geschichten nach Schema F mit dem niedlichen, aber tolpatischgen, naiven Hauptcharakter und den lustigen Sidekicks. Sobald die Charaktere aber etwas komplizierter werden, versagt die Methode, weil man diesen eben nicht mit Schema F beikommen kann. Weil es eben kaum oder nur wenige Möglichkeiten gibt, Elemente, die den Charakter netter machen könnten, an die richtige Stelle zu setzen. Zudem muss ich bemängeln, dass mir auch das Timing teilweise falsch vorkam. Während ich versuchte dem Schema Buchstabe für Buchstabe zu folgen und Element nach Element setzte, hatte ich oft das Gefühl, dass irgendetwas falsch, schief ist. Irgendwie kam es mir vor, wie wenn manche der Elemente zu früh eingeführt und andere wiederum zu spät zum Tragen kamen. Im Großen und Ganzen schien die ganze Spannungskurve falsch. Teilweise unnötig in die Länge gezogen, teilweise fiel sie ab, wo sie meiner Meinung nach hätte ansteigen sollen. Ich hätte eine Struktur vorgezogen, bei der es im mittleren Teil der Geschichte auf gut Deutsch gesagt, Schlag auf Schlag kommt, bis es am Ende im absoluten Höhepunkt gipfelt. Nach der 3-9-27-Methode wären die einzelnen Spannungspunkte über die ganzen 3 Akte verteilt gewesen, was dazu führt, dass die Spannung sich quer durch die Geschichte zieht, dass der Leser einem Wechselbad der Gefühle überlassen wird. Auf Spannung folgt Entspannung, dann wieder Anspannung und Aktion. Sicher wird der Leser das für eine gewisse Zeit mitmachen, aber irgendwann ist ihm das zu viel.
Auch für den Autor ist so eine Struktur nicht gut, denn es ist ziemlich kompliziert und erfordert verdammt viel Feingefühl ständig zwischen An- und Entspannung zu pendelt. Man muss plötzlich nicht nur wissen an welchen Stellschrauben in Sachen Spannung man drehen darf, man muss auch wissen wie viel.
Ganz oft hatte ich während des Plottens das Gefühl, dass ich mir ganze Kapitel hätte sparen können, dass die Spannung zu Gunsten der 27 Kapitel verwässert wurde. Teilweise musste ich mir Probleme aus den Fingern saugen, mit denen ich die Spannung anheizen konnte, teilweise hatte ich das Problem, dass an Stellen, wo ich Spannung und Probleme angesetzt hätte, von Schema her keine vorgesehen waren. Die innere Logik meiner Geschichte, so wie ich sie mir vorgestellt hatte, wurde komplett über den Haufen geworfen. Klar, man könnte jetzt sagen, dass das damit zusammenhängen kann, dass meine Planung schlicht falsch ist, aber… auch Probleme haben eine gewisse Logik der sie folgen und wenn diese missachtet werden, dann merkt der Leser das und das zahlt sich nie aus.
Die 3-9-27 Struktur versucht sich an der 3 Akt Struktur zu orientieren, aber sie kann es nicht. Zum einen, weil sie zu kleinteilig plant, zum anderen, weil sie die grundlegenden Regeln nicht befolgt.
Statt einer Spannungskurve gibt es drei. Statt die Anspannung vor dem 3 Akt stattfinden zu lassen, wird ein Teil der Spannung in den 3 Akt genommen, wo sie eigentlich aufgelöst werden sollte. Darüberhinaus ist es auch so, dass es in der 3-9-27 Struktur 2 Wendungen gibt, statt nur einer finalen Wende, wie in der 3 Akt Struktur. Eine Wende findet man am Ende von Akt 1, im 7 Block, die andere in Block 19, also am Ende von Akt 2. Man könnte sie jetzt mit den Wendepunkten vergleichen die es auch in der 3 Akt Struktur gibt, aber …
Wenn man Wendepunkt 1 in der 3-9-27 Struktur als Einführung des Problems bezeichnen würde, so käme diese für die 3 Akt Struktur zu spät, zöge also alles unnötig in die Länge und auch der Wendepunkt in Akt 2 kommt eigentlich so spät, da sollte bereits das große Finale stattfinden und nicht eine Art Probescharmützel.
Im Großen und Ganzen würde ich raten, wenn ihr nach einer Struktur sucht, nach der ihr schreiben wollt, haltet euch an die 3 Akt Struktur. Da habt ihr alles, was ihr braucht. Eine Spannungskurve, genügend Wendepunkte um euch Halt zu geben und zugleich genug Freiheit, ohne zu detailreich zu werden.
6 notes · View notes
antonia-schreibt · 2 months ago
Text
Das Schreiben...
... begleitet mich solange ich denken kann. Nicht nur die Aufsätze für die Schule, nein auch im privaten Bereich. Besonders im privaten Bereich.
Wie viele habe auch ich meine ersten Schreiberfahrungen mit Fanfics gesammelt, auch wenn ich damals noch gar keine Ahnung hatte das sie den Namen Fanfictions trugen.
Ich erinnere mich an dieses mit Jeansüberzogene Notizbuch, welches ich mit circa zehn Jahren von meiner Mutter bekommen habe. Es hatte einen weiblichen Hasen in einem Kleid auf dem Cover und war zuerst von mir als Tagebuch genutzt worden. Da ich aber nie lange an solchen Dingen festgehalten habe füllten schon sehr bald die ersten Sätze meiner ersten Fanfic die Seiten.
Es war eine wilde Geschichte aus dem Dragonball Z Fandom über Videl und Gohan, die bereits zum Zeitpunkt des Großen Turniers ein Paar waren. In Zuge dieses Turniers traf Videl auf ihren lang vermisst geglaubten großen Bruder Vegeta.
Selbst schwanger mit Pan war sie in dieser Geschichte schon, da dies aber nicht mit der im Anime angegebenen Timeline überein stimmte beschrieb ich, dass eine Saiyajin Schwangerschaft mehrere Jahre andauerte.
Meine erste "veröffentlichte" Fanfic war wenig später tatsächlich aus One Piece über das Pairing Zorro x Tashigi. Eine Geschichte voller Plotholes und zusammen "geklauten" Ideen und Handlungen bekannter Serien und Filme.
Sie ist noch immer online und jeder könnte jederzeit über sie stolpern und so manch einer hätte diese und all die folgenden schlecht durchdachten Geschichten, die folgten vielleicht schon längst gelöscht.
Doch das werde ich vermutlich nie tun. All diese Fanfics haben mich durch meine Jugend begleitet und ich kann selbst heute noch so viel von ihnen lernen. Sie sind Teil meines Lernprozesses und ich finde das sollten sie auch bleiben.
Eine Erinnerung an meine Mutter ist mir ganz besonders in Erinnerung geblieben. Ich saß mit dem oben beschriebenen Notizbuch und einem alten abgekauten Kugelschreiber im Wohnzimmer und meine Mutter hatte eine ihrer Freundinnen zu Besuch.
"Das Kind wird mal Schriftstellerin", sagte meiner Mutter in dem Moment zu ihr.
Spoiler Alert: ich wurde keine.
In den letzten Jahren habe ich des Öfteren gelesen und gehört, dass jeder der schreibt Autor ist und auch, wenn ich diesen Standpunkt vertrete so fühle ich mich selbst noch nicht als Autorin. Auch, wenn ich schon die eine oder andere größere eigene Idee aufs Papier gebracht habe.
Aber irgendwann, wenn ich mein erstes Buch veröffentlicht habe, dann werde ich mich selbst mit Freude Autorin nennen.
Für den Moment bleibe ich bei Schreiberling.
1 note · View note
the-letter-girl · 3 months ago
Text
Feuer im Kopf 🔥
Heute brennt das Feuer
der Begeisterung endlich wieder
färbt sich in der dunklen Nacht
erst orange, rot, dann lila
mit jeder Flamme entstehen Ideen
ganz neu in meinem Kopf
auch mein Geist fängt Feuer
so schreib ich alles nieder
.
Außerdem will ich Dinge tun
Und endlich mal angehen
Dinge, die schon seit Wochen
zwischen mir und meinen Zielen stehen
denn ein Leben braucht Bewegung
und so lauf ich durch das Feuer
um mich heute zu erneuern
.
Denkariumartig zieh ich Alt- und Neulasten
aus meinem Kopf, aus meinem Geist
sie lodern im Feuer der Heilung
weil das, was ist, nicht immer bleibt
schütte Entspannungsöle in die Flammen
fühl mich mit jedem Tag
ein bisschen mehr beisammen
und mit jedem Schritt zu mir
bleibt ein Problem im Feuer zurück
muss es nur oft genug trainieren
dahinten funkelt unser Glück
1 note · View note
dreaming-thoughtless · 3 months ago
Link
Tumblr media
Hallo meine Lieben, 
es ist Sonntag, wir alle wissen, was das bedeutet: ein neues Kapitel meiner FF ist online gegangen! 
Die Gryffindors bereiten sich auf ihr Match gegen die Slytherins vor, Chiara verpasst einen Einsatz und Percy sieht so rot, wie der Gryffindor Gemeinschaftsraum ist! 
Ich wünsche euch, wie immer, viel Spaß beim Lesen!  Lasst mir gerne eine Review da, ich würde mich sehr freuen! Euer Feedback gibt mir Leben. Gibt mir Inspiration und ist in gewisser Weise mein Lohn für die Arbeit an der Story. 
0 notes
revi-schreibt · 5 months ago
Text
Prompt VI: Hydra Der Mythos um Hydra gilt heute als sprichwörtliches Gleichnis für diejenigen Situationen, in denen jeder Versuch einer Eindämmung oder Unterdrückung nur zur Ausweitung einer Eskalation führt, sie steht also für das, was man nur einzudämmen in der Lage ist, indem man es unberührt lässt.
(Quelle: Wikipedia)
Wie oft hatte er schon versucht seinen Vater glücklich zu machen, damals, als er noch ein kleiner Junge war und in sich die Hoffnung trug, sein Vater könne ihn eines Tages lieben?
Was hatte er nicht alles versucht, um ihn zu überzeugen, dass er ein guter Junge war, dass er seine Liebe verdiente.
Doch sein Vater war schon immer grausam gewesen.
Jeder Versuch seines Sohnes in ihm Liebe zu erwecken, veranlasste den König, ihn nur noch mehr zu hassen.
Wenn er ehrlich war, so hatte er seinen Sohn schon bei seiner Geburt angefangen zu verabscheuen.
Zu perfekt war der Knabe, den seine Berater und all die anderen Adligen ununterbrochen priesen.
Der König wusste, dass sie dies taten, um sich beim ihm einzuschmeicheln, um ihm indirekt zu sagen, wie großartig er war, so einen prächtigen Jungen gezeugt zu haben.
Doch all das Lob weckte in ihm keinen Vaterstolz, sondern den puren Neid.
Er wusste, dass dieser perfekte Junge ihn eines Tages ablösen, seinen Thron an sich reißen würde.
Während er im Laufe der Zeit wie eine verbitterte Blume zu welken begann, strotzte sein Sohn voller Leben.
Schon bald musste der Prinz erkennen, dass er seinen Vater nur noch mehr erzürnte, wenn er sich um ihn bemühte, wenn er versuchte ihn mit seinen Fähigkeiten und seinem Können zu beeindrucken.
Stattdessen begann er sich still zu verhalten, schloss all seine Emotionen in sich ein und wandte den Blick gen Boden, wenn der König erschien.
Er wurde der stumme Begleiter seines Vaters, das seltsame Kind des Königs, das keine Gefühle mehr zu kennen schien.
Doch in seinem Innern rumorte es.
Lange, nachdem die Hoffnung auf die Liebe seines Vaters zerschellt war und ihn innerlich zerstört hatte, begann sich etwas anderes in ihm zu regen.
Erneut fing er an zu trainieren, seine Fähigkeiten und sein Können zu stählen.
Doch tat er dies nun heimlich, in der Abgeschiedenheit der dunkelsten Keller der Burg.
Denn dieses Mal wollte er seinen Vater nicht mit seinem Können beeindrucken.
Dieses Mal, wollte er ihn für alles was er ihm angetan hatte, büßen lassen.
0 notes
revi-schreibt · 5 months ago
Text
Prompt V: Blutsbande Immer wieder warfen die Soldaten verstohlene Blicke auf die beiden Brüder, den Prinzen und den Jäger, beide so unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Der Tag war hierbei ganz klar der Jüngere von ihnen, da waren die Soldaten sich einig.
Er war wie die Sonne, die den neuen Morgen begrüßte, sein Lächeln wärmte sie und seine Ausstrahlung hinterließ helles Licht und den Vorgeschmack auf bessere Tage.
Doch wenn beide Brüder zusammen unterwegs waren, schob sich die Präsenz des Älteren wie der Mond bei einer Sonnenfinsternis vor die Wärme des Jägers und tauchte alles um ihn herum in dunkle Nacht.
Eine Nacht, verhangen von Wolken, das Licht der Sterne verdeckt, während ein eisiger Wind über den Boden jagte um den nahenden Winter anzukündigen.
Es gab jedoch einen großen Unterschied zwischen den Brüdern und den mit ihnen verbundenen Himmelskörpern.
Während in den Weiten der Galaxie der Mond seine Bahnen um die Sonne zog und sein Licht in Abhängigkeit zu ihrer Erscheinung stand, hatten Mond und Sonne auf der Erde ihre Macht vertauscht. Hier hielten sie sich nicht mehr an die Gesetze der Natur und schufen eine eigene Dynamik, die für jeden Beobachter unerklärlich blieb.
0 notes
revi-schreibt · 6 months ago
Text
Prompt III: Laterne Das flackernde Licht der Laternen erhellte sein Gesicht, ließ seine Züge warm und golden erstrahlen.
Er war deutlich jünger als der Mottenprinz und obwohl in seinem Blick tiefer Kummer und bitterer Ernst zu erkennen waren, wirkte sein Gesicht eher zart und ruhig.
Hier stand er also nun, im Zeltlager der königlichen Armee, in der Nacht bevor die große Schlacht beginnen sollte und blickte den Prinzen unverwandt an.
Dieser konnte den Jungen vor sich nicht einschätzen, was ihn über die Maßen verärgerte.
Die Verwirrung steigerte sich noch um ein vielfaches, als der Junge seinem kalten Blick stumm erwiderte, ohne ein Zögern, ohne ein Anzeichen des Unbehagens.
Die Augenbrauen des Prinzen zogen sich für einen Bruchteil ratlos zusammen, eine Veränderung seiner Mimik, die von den Anwesenden unbemerkt blieb.
„Wer bist du?", brach der Mottenprinz die angespannte Stille mit einer Stimme, die es gewohnt war Befehle zu erteilen, „Und was willst du von mir?"
Noch immer hielt der Fremde seinem Blick stand, schien dabei kurz zu überlegen, was genau er antworten sollte.
Dann, endlich, senkte er den Blick, sah beinahe schuldbewusst auf den Boden vor ihm, bevor er mit einem Räuspern seine Schultern straffte und den Kopf erneut hob, eindringlich seinen Blick wieder in den des Prinzen bohrte.
„Ich bin dein Bruder, Timotei.
Und ich bin hier, um dir gegen den Kampf gegen Vater beizustehen."
0 notes
arnedessaul · 6 months ago
Photo
Tumblr media
Stippvisite in Wolfenbüttel mit einem kleinen Gespräch mit Martin Geißler von @buecher_behr 🎥 Das Interview gibt es dort zu sehen und in meiner Story; in voller Länge allerdings nur auf Facebook, bei mir oder bei Bücher Behr ⚠️
0 notes
schreiberling · 10 months ago
Photo
Tumblr media
Schreiberlings NotizTisch ist heute 13 geworden! ... und ich bin 13 Jahre älter. Wie doch die Zeit vergeht. Ich kann mich nicht mehr erinnern, warum ich hier, bei Tumblr, überhaupt mal gelandet bin. 
0 notes
einfach-stavita · 11 months ago
Text
Wenn Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht tanzen,
Es nach frisch gemähter Wiese riecht,
Satt und grün sind schon die pflanzen,
Und der marienkäfer auf der nasenspitze kriecht.
Wenn Vögel singen es durchs ganze Land,
Dann fühlt man - es ist Zeit,
Ich komm zu dir, nehm dich bei der Hand,
Ja, der Sommer ist nicht mehr weit.
A.G.
Tumblr media
0 notes
sprachspagat · 2 years ago
Text
hände
erstaunlich, was der kopf vergisst, erstaunlich, was die hände nicht vergessen. wie sie immer noch erinnern, was sie gehalten haben. wie struktur an hautschüppchen kratzte, wie körperwärme unterschied brachte, wie nah eine berührung trifft, wie sie selbst altern und neue falten erzählen, wie sie arbeiten und uns begleiten, wie sie gestikulieren und scheitern. wie sie sinken und sich strecken, wie sie uns schutz bieten und doch auch halt entrinnen können. wie sie wunder halten, für sekunden. wie sie andere halten, für stunden. wie sie knoten knüpfen - und auch schleifen, wie sie im winter wieder drohen einzureißen. wie wir sie uns leer entgegenstrecken, wir wir sie falten. wie bewusst sie sind, wie sehr sie verbunden sind mit uns. wie sie sich an hände erinnern können, wie sie wieder fühlen können wie der raum zwischen den fingern ausgefüllt ist, wie sie die wärme simulieren, den leichten händeschweiss, wie sie die fältchen zählen, die risse, die narben, all das übrige der geschichten. wie sie sich erinnern. wie sie sich an hände erinnern.
10 notes · View notes
sprachspagat · 2 years ago
Text
1
ich schreibe dich ab. zeile für zeile diktier ich es mir unter die haut. ich sehe ecken, ich sehe löcher, ich komplettiere dich mit all deinen zentimetern. die haut ist bläulich, die backen sind unterlegt, die locken sind kalt und kastanienbraun, die gesichtsmuskeln angespannt. du trägst schwarz, das weiß ich. dein name klebt rissig an meinen lippen und ich summ ihn mir leise in die stille. wir haben uns über-, an- und verlaufen. ich hab dir immer gesagt: orientierung ist nicht meins. wir haben gelacht, ohne zu überlegen. ich spüre nach wie vor die fremden flecken im gesicht, die du aufgepinselt hast. wenn wir nicht im herzen liegen, dann wenigstens in der luft. ich kleb die anekdoten an die helle seite, mit aller sättigung scheinen sie mir auf den rücken. die milch, der kaffee, ich brauch kein koffein. ich weiß nicht, was deine hände jetzt tun, wenn sie mich nicht mehr halten. ich koche die fügungen auf und lass sie abkühlen. es hat eine dauer gebraucht, bis ich verstanden hab, welche lektionen meine waren. wir gewinnen an kontrast, wenn wir uns unberührt lassen. im rausch, in den geschmäckern, im wahnsinn. ich hab es dir in die fersen gestreut. wir brechen uns die lichter. du sitzt vor mir, ganz aussagelos und still. ich kann dich einatmen (hören).
3 notes · View notes