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#schreiben
wearejustkids · 45 minutes ago
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Erzähl mir wovon, träumst du nachts, wenn du so tief in deinen Schlaf verfallen bist das du schon am Abgrund deiner Seele weilst
Träumst du von Kometen, die zur Erde fallen die zerspringen und Blumen die kein Mensch je sehen konnte, ersprießen auf dem kalten Boden.
Träumst du von Fischen die in silbernen Kugeln höher fliegen das selbst die Vögel vor Neid erblassen.
Und sag mir, fühlst du dich frei und welchen Geschmack spürst du auf deinen Knospen. So süß wie die Wolken, gefärbt von den Farben der Aufgehenden Sonne oder so bitter wie die Nacht zur tiefsten Stunde.
Erzähl mir, wovon träumst du nachts?
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room-of-a-dead-girl · 19 hours ago
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Mich allein für 10 Sekunden endlos zu fühlen, ist genug um an Magie zu glauben und wenn du das glaubst, können Sekunden zu einer Ewigkeit verschmelzen.
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room-of-a-dead-girl · 19 hours ago
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Sie redet nicht über das was ist, stattdessen isst sie, isst und schaut Fernsehen und in jedem Wort liegt eine Schärfe unter ihrer Zunge, als würde sie versuchen die Vergangenheit durchzuschneiden, doch es trifft immer nur mich. Ich hasse das Gefühl unter einem Menschen begraben zu werden und rein gar nichts dagegen tun zu können.
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victoria-benner · 21 hours ago
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Social Media für Autoren
„autorenleben“ auf Twitter, „autorenaufinstagramm“ auf Instragramm, „germanwriters“und „schreiben“ auf tumblr, loelybooks, facebookautorengruppe, die lokale Schreibgruppe, last but not least, der eigene Blog den man pflegt. Es gibt zahlreiche Hashtags, Schlagworte und Plattformen, auf denen sich das moderne Autorenleben abspielt. Wo sich die Autoren der Jahrhundertwende noch in Kaffeehäusern trafen, treffen wir uns heute virtuell, manchmal noch in Präsenz und sind auf tausenden verschiedenen Plattformen aktiv, um unser Autorenleben, unsere Werke anzupreisen, aber warum eigentlich? Und muss man das? Welche Möglichkeiten gibt es? Sind manche besser als andere? Nun, was das angeht, da lautet die Antwort: eine Pauschallösung gibt es nicht. Jeder von uns ist anders gestrickt, daher hat sicher auch jeder seinen oder ihren Lieblingsweg / seine oder ihre Lieblingsplattform. Was den Rest angeht, so wollen wir uns die Fragen doch mal ansehen und schauen, ob wir nicht eine Antwort darauf finden.
Warum sollte man sich überhaupt im Netz engagieren?
Ja, es ist echt nervig. Besonders dann, wenn man ohnehin schon kaum Zeit hat, fragt man sich, warum man das wenige, was man hat noch zwischen Schlafen, Schreiben und dem ständigen Bedienen der sozialen Medien aufteilen muss. Dennoch, jedem ist heute klar. Es ist unabdingbar. Heute braucht ein Autor die sozialen Medien. Einsiedlerleben geht nißen Verlagcht mehr. Erfolg über Nacht aus dem Nichts heraus? Funktioniert nicht. Nicht mehr. Die sozialen Medien sind der Tummelplatz auf dem ihr euch und eure Werke präsentiert, auf dem ihr auf Freund und Feind trefft, andere Autorenkollegen, Blogger, die euch vielleicht helfen können, Betaleser, eure Leser an sich… Ist man nicht da, ist man tot. Egal also, ob man die Sozialen Medien liebt oder nicht, heute sind sie unabdingbar.
Was gibt es denn alles?
Platt gesagt: Alles was du willst!  Von der Plattform zum Veröffentlichen der eigenen Texte, über Schriftstellerforen, bis hin zu Plattformen für Wettbewerbe und zum posten deiner Katzen und Buchbilder für ein effektives Marketing, das Netz ist groß und es gibt Nichts was es nicht gibt. Für jeden ist etwas dabei. Hier eine kleine Auswahl.
Autorenplattform
Manchmal wird sie auch als Autorenwebseite bezeichnet, wobei wenn man streng ist, muss man festhalten, dass eine Autorenplattform sehr viel mehr umfasst als eine reine Autorenwebseite. Beiden ist aber gemeinsam, dass sie ein Aushängeschild des jeweiligen Autors und seiner Werke sind. In der Regel umfassen sie eine Seite auf der sich der Autor selbst präsentiert, meist mit einem Lebenslauf und einem schmeichelnden Bild. Danach findet man Seiten, auf denen die Werke gezeigt werden, oft mit Leseproben, sowie der Möglichkeit, die Bücher zu erwerben. Ab und an gibt es noch einen angeschlossenen Blog, auf dem man etwas aus dem täglichen Leben des Autors erfährt, woran er oder sie gerade arbeitet, wie der Fortschritt aussieht… Wobei das ein Kann, kein Muss ist. Wenn man als Autor Lesungen gibt so gehören auch die nächsten Termine auf die Autorenplattform. Schließlich will der Leser wissen, wo man den Autor treffen kann. Die Gestaltung der Plattform bleibt jedem Autor selbst überlassen. Sie ist also eine Art Aushängeschild und Visitenkarte, aber auch der eigene Spielplatz, denn was auch immer man machen möchte, man kann es.
Lovelybooks u Co.
Ein Weg sich und sein Werk bekannt zu machen sind Plattformen auf denen Büchern gelesen werden. In der Regel sind solche Plattformen Auskoppelungen von bekannte, großen Verlagen, die diese natürlich nicht aus purer Nettigkeit ins Leben gerufen haben. Vielmehr ist es für die Verlagshäuser auch ein Weg Werbung für ihre Autoren und Bücher zu machen und, ganz nebenbei, noch gute neue Autoren und ihre Werke abzuschöpfen, ohne großen Aufwand betreiben zu müssen, getreu dem Motto: Warum solltest du zu ihnen gehen, wenn sie auch zu dir kommen können?
Die bekannteste Plattform dürfte inzwischen Lovelybooks sein. Sie ist ein Kind der Holzbrinckgruppe und hat sich in kürzester Zeit zu einem wahren Giganten entwickelt. Ganz zu ihrem Beginn war sie Selfpublishern gegenüber auch noch aufgeschlossen, so dass Autoren der ersten Stunde dort die Chance hatte sich eine Autorenwebseite anzulegen, egal ob sie Selfpublisher oder Verlagsautor waren. Doch, desto größer die Plattform wurde, desto weniger war sie ntaürlich auf die Selfpublisher angewiesen und heute muss man sich als nicht Verlagsautor eine Leserwebseite anlegen, wenn man sich und seine Bücher dort präsentieren will. Ja, inzwischen gibt es sogar eine extra Kategorie für Selfpublisher. Ob das positiv oder negativ ist, das mag sich jeder selbst überlassen. Fakt ist: diese Plattformen funktionieren wie ein riesiger Marktplatz. Man stellt sich mit seinen Büchern dort auf und bietet seine Werke den Vorbeischlendernden an. Das kann man aktiver oder passiver machen, wie man möchte. Ist man aktiv, so stellt man seine Werke in Leserunden zur Diskussion. Ist man passiv, so stellt man seine Werke einfach nur ein und hofft gefunden zu werden.
Neben Lovelybooks gibt es natürlich noch andere Plattformen auf denen man sich umsehen kann. Zu nennen wären hier: vorablesen.de, wasliestdu.de, krimicouch.de und belletristikcouch.de,histocouch.de, um nur drei der couches zu nennen, auf denen man gute Bücher findet. Dann noch goodreads, aber auch literaturschock.de, leserunden.de, büchereule.de und büchertreff.de. Die Liste könnte ewig so weitergehen, ihr seht, die Auswahl ist riesig und man sollte ein paar der Plattformen ausprobieren, wenn es darum geht sich zu vermarkten.
Wattpad und Co.
Und was, wenn man noch keine ganze Geschichte zusammen hat, die man irgendwo präsentieren könnte?
Wenn man sich bei vorablesen und wasliestdu und Co. Zeigen möchte, hat das einen „Nachteil“: man braucht bereits ein ganzes Buch, um sich dort zu zeigen. Hat man das nicht, heißt das aber nicht zwangsläufig, dass man ewig warten muss, bis man sein Werk und sein Können zeigen kann und Rückmeldungen erhalten kann. Auch dafür gibt es Plattformen. Z.B. archivesofourown, storyban, belletristica, fanfiction, wattpad und sweek. Jede davon hat ihre Vor –und Nachteile, ihre eigene Natur, aber jede davon bietet auf jeden Fall einen Platz für deine Geschichte(n), sowie die Möglichkeit zu regem Austausch, wenn man das möchte und Zeit dafür hat.
Schreibforen
Neben der Möglichkeit seine Geschichten und sich zu zeigen gibt es auch noch Schreib- und Schriftstellerforen. Bei denen geht es weniger um die Vermarktung, sondern eher um die technischen Aspekte des Schriftstellerlebens. Hier werden Fragen zu allem das Schreibhandwerk betreffend geklärt. Ob es nun um eine geeignete Schreibprogramm geht oder um die Geschichtsstruktur, die Spannungskurve oder einfach jemanden zum Reden geht, weil man gerade feststeckt, hier kann man Leute finden, die weiterhelfen oder jemanden, der jemanden kennt, der weiterhelfen kann. Natürlich ist das kein Ort, um sich selbst zu vermarkten, aber irgendwie bleibt das sicher nicht aus, wenn man sich lang genug dort herumtreibt und sich mit anderen anfreundet, Kontakte aufbaut. Manchmal ist Selbstvermarktung eben nicht Selbstgemacht, sondern hängt auch von Netzwerken ab.
Instagramm, Pinterest, Twitter und Co.
Neben all diesen Möglichkeiten und Tummelplätzen runden Instragramm, Pinterest, Facebook und Twitter die Sache noch ab.
Bei diesen Plattformen geht es in erster Linie um Netzwerken. Über Instagramm kann man sein Autorenleben ins rechte Licht und Bild rücken, die eigenen Bücher präsentieren. Man kann schön gestaltete Leseproben auf seinem Profil online stellen, so einen Einblick in die Bücher geben und Leser anlocken. Man kann auf veröffentlichte Blogartikel aufmerksam machen, auf seinen Blog verweisen. Twitter und Facebook funktionieren ähnlich. Auch sie sind ein verlängerter Arm des eigenen Blogs, der eigenen Webseite. Über diese Medien kann man seine Inhalte, seine Marke in die Welt hinaustragen.
Ihr seht, die Kanäle und Plattformen, die einem zur Verfügung stehen, sind vielfältig. Wer sich gern unter andere begibt, der ist in den Foren aufgehoben. Wer Rat, Schreibpartner, Projekte zur Mitarbeit sucht oder lieber nach Wettbewerben Ausschau hält, der wird seine helle Freude mit den verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten diverser Plattformen haben und dort sicher fündig. Wer lieber allein seinen Weg geht, der kann sich in Sachen Selbstvermarktung auf die Selbstpräsentation auf Facebook, Twitter, Instagramm und Co und auf dem eigenen Kanal, dem eigenen Account eine Show abziehen und sehen, wie weit und mit wem er oder sie netzwerken möchte. Egal für welchen Weg ihr euch entscheidet, ihr werdet alle Hände voll zu tun haben. Schreiben ist nur ein Teil des Autorenlebens. Ein sehr wichtiger und wenn der ansteht, sollte man die Kaffee- und Katzenbildposter ausschalten, aber er ist nur ein Teil.
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opahempel · a day ago
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Der verschlungene Pfad ins Freie
Er hatte schon immer gewusst, dass es irgendwann so sein wird. Das er allein, wahrscheinlich Pleite, ganz sicher krank und frierend in einem Zimmer sitzt und daran denkt, wie er es, verdammt nochmal, soweit hatte bringen können. "Weil ich es konnte!" war seine eigene, kleine, heimliche Antwort. Anderen möchte er diese Frage gar nicht mehr beantworten, geschweige denn sich rechtfertigen. Es gab auf der ganzen Welt keinen Vorwurf und keine Schuldzuweisung, die er sich noch nicht selbst eintausend Mal ins Gehirn gehämmert hätte. Und nachdem nun auch noch die Frau gegangen ist und es still bleibt, den ganzen Tag und die ganze Nacht ist zum endlich Ruhe in seinem Kopf. Ruhe! Seine Gedanken fließen ruhig wie der Rhein dieser Tage, mit Niedrigwasser vor sich hin. Ab und zu kommt ein Frachtkahn vorbei und sammelt Müll ein. Gedanken-Müll. Vergangenheit. Zu nichts mehr nutze und doch immer wieder so präsent. Schuld, die aufgeladen wie ein Kohlenträger seine schwarze Fracht gebeugt erträgt, soll mit dem Kahn verschwinden. Doch springt sie schon bei der nächsten Brücke wieder herunter und findet seinen Weg zurück zu dir, sei dieser noch so mühsam. Und so ist der einzig mögliche Zug der Ersatzverkehr, der anstelle deiner die Realität vorgaukelt. Bunt und laut wasche ich so nicht nur die Hände in Unschuld. Doch nur zum Schein, so weiß ein jeder der noch Augen hat. Morgen, morgen kann ich werden, was ich heut nicht bin. Oder bin ich doch nur morgen das was ich heut nicht will. Vielleicht! Bis gleich dann. Fortsetzung folgt
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kenntihrdass · a day ago
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Kennt ihr das in einen Star verliebt zu sein?
Kennt ihr das... wenn ihr in einen Star verliebt seid? Diese tiefe Liebe?  Ich spreche nicht von so einer Liebe, in der man dem Star etwas klauen oder gar einem weh tun möchte, wie Sasaeng Fans oder andere wirklich schlimme Menschen.  Nein, diese ganz ehrliche, kindliche, alles verzehrende Liebe zu einem Star?
Man denkt, man kann diesen Menschen so glücklich machen, man hat so viel zu geben, so viel Liebe, Verständnis, so eine starke Hingabe. Nichts im Leben wäre wichtiger als dieser eine Mensch? So eine Liebe hat mich glücklich gemacht und traurig zugleich. Diese unerwiderte aber tiefe Liebe. Für mich gab es nichts anderes. Die Szenarios in meinem Kopf haben mich glücklich gemacht. Die Kurzgeschichten, die ich geschrieben habe, die Bilder aus Zeitschriften in meinem Tagebuch. Was für eine tragische Liebe. Wie oft habe ich mir vorgestellt diese eine Person zu treffen und sie verliebt sich auch bedingungslos in mich. Sie ist verständnisvoll und will mit mir zusammen sein, nur mit mir. Was für eine lächerliche Liebe. Ich kann dir mein Leben schenken, ich würde mich selbst für dich zurück nehmen. Was kann dir eine andere Berühmtheit geben, was besser ist als meine kleine, süße Liebe? Dieser eine Star ist die Welt für einen aber man selbst ist nur ein Gesicht, nur ein Tweet, ein Like von Millionen. Vielleicht sogar das nicht, nur ein ungehörter Gedanke.  Aber man leidet. Echt und im Stillen. Alleine und unverstanden von der Welt.  Kann man das Liebe nennen? Und wenn nicht, wie denn dann?  
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readwritebehappy · a day ago
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"Cultivate analytical thought rather than emotion & join the laughers! ....When we first begin to realize the triviality of existence & insignificance of mankind our traditional pride may get a jolt; but on second thought we ask ourselves 'why the devil should we mean anything in the damn'd old universe? What good would it do if we did mean anything?' As soon as this sensible attitude sets in, we begin to acquire something of the placidity and contentment of controlled mice who scamper happily about a granary without resenting in the least their negligible status therein... Once we perceive the triviality & meaninglessness of the whole business, an immediate burden is lifted from our nerves. I thumb my nose at the whole cursed cosmos and let it stew in its own damn grease!"
HP Lovecraft in a letter to Robert Nelson, January 17, 1935
Art by Dreyfus from Chaosium's Call of Cthulhu role-playing game
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readwritebehappy · a day ago
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To Howard Philips Lovecraft by Clark Ashton Smith
(First published March 31, 1937 to mark Lovecraft's passing on March 15th)
Lover of hills and fields and towns antique,
How hast thou wandered hence
On ways not found before,
Beyond the dawnward spires of Providence?
Hast thou gone forth to seek
Some older bourn than these—
Some Arkham of the prime and central wizardries?
Or, with familiar felidae,
Dost now some new and secret wood explore,
A little past the senses' farther wall—
Where spring and sunset charm the eternal path
From Earth to ether in dimensions nemoral?
Or has the Silver Key
Opened perchance for thee
Wonders and dreams and worlds ulterior?
Hast thou gone home to Ulthar or to Pnath?
Has the high king who reigns in dim Kadath
Called back his courtly, sage ambassador?
Or darkling Cthulhu sent
The sign which makes thee now a councilor
Within that foundered fortress of the deep
Where the Old Ones stir in sleep
Till mighty temblors shake their slumbering continent?
Lo! in this little interim of days
How far thy feet are sped
Upon the fabulous and mooted ways
Where walk the mythic dead!
For us the grief, for us the mystery. . . .
And yet thou art not gone
Nor given wholly unto dream and dust:
For, even upon
This lonely western hill of Averoigne
Thy flesh had never visited,
I meet some wise and sentient wraith of thee,
Some undeparting presence, gracious and august.
More luminous for thee the vernal grass,
More magically dark the Druid stone,
And in the mind thou art forever shown
As in a magic glass;
And from the spirit's page thy runes can never pass.
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readwritebehappy · a day ago
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"Had I, in full hideous fact, been drawn back to a pre-human world of a hundred and fifty million years ago in those dark, baffling days of the amnesia? Had my present body been the vehicle of a frightful alien consciousness from palaeogean gulfs of time? Had I, as the captive mind of those shambling horrors, indeed known that accursed city of stone in its primordial heyday, and wriggled down those familiar corridors in the loathsome shape of my captor? Were those tormenting dreams of more than twenty years the offspring of stark, monstrous memories? Had I once veritably talked with minds from reachless corners of time and space, learned the universe’s secrets past and to come, and written the annals of my own world for the metal cases of those titan archives? And were those others—those shocking Elder Things of the mad winds and daemon pipings—in truth a lingering, lurking menace, waiting and slowly weakening in black abysses while varied shapes of life drag out their multimillennial courses on the planet’s age-racked surface?
I do not know."
HP Lovecraft
- The Shadow Out of Time
(Originally published in Astounding Stories, June 1936)
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readwritebehappy · a day ago
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They cut it down, and where the pitch-black aisles
Of forest night had hid eternal things,
They scal’d the sky with tow’rs and marble piles
To make a city for their revellings.
White and amazing to the lands around
That wondrous wealth of domes and turrets rose;
Crystal and ivory, sublimely crown’d
With pinnacles that bore unmelting snows.
And through its halls the pipe and sistrum rang,
While wine and riot brought their scarlet stains;
Never a voice of elder marvels sang,
Nor any eye call’d up the hills and plains.
Thus down the years, till on one purple night
A drunken minstrel in his careless verse
Spoke the vile words that should not see the light,
And stirr’d the shadows of an ancient curse.
Forests may fall, but not the dusk they shield;
So on the spot where that proud city stood,
The shuddering dawn no single stone reveal’d,
But fled the blackness of a primal wood.
H.P. Lovecraft
The Wood, first published in The Tryout, 11, no. 2 in January 1929
Illustration by Steve Santiago
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