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#Johann Wolfgang von Goethe
randomnotesnet · 15 hours ago
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Letzte Worte, 22. März 1832.
In seiner Heimatstadt Frankfurt erzählt man sich, dass Goethe aber eigentlich sagen wollte: "Mer lischt [hier so schlescht]." Was für einen Hochdeutschen als "Mehr Licht. [Mir so schlecht]." gedeutet werden könnte. Oder aber auch: "Man liegt hier so schlecht."
Selbstzeugnisse, Letzte Worte
Oder aber auch: “Man lügt hier so schlecht.”
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someseeker · 19 hours ago
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Goethe's writing room
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deniz-mavis · a day ago
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bazen bir anlığına beni yerimden sıçratıp kendime getiren bir cesarete kapılıyorum, o an - nereye gideceğimi bilsem, koşa koşa gideceğim.
Johann Wolfgang Von Goethe,
Genç Werther'in Acıları
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deniz-mavis · a day ago
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Her şeye rağmem anlaşılmamak bizim gibilerin yazgısı
Johann Wolfgang Von Goethe
Genç Werther 'in Acıları
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viceoferudition · 2 days ago
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Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast. (And yet death is never a wholly welcome guest.)
Faust by Johann Wolfgang von Goethe
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submerso-em-arte · 2 days ago
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Ah! Como este pensamento me confrange o coração!... E, no entanto ser incompreendido é a sorte de muita gente!
Os Sofrimentos do Jovem Werther.
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teknoleftde · 2 days ago
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Kameraaufnahmen vom Wolfshalsband zeigen einen sehr guten Jungen https://teknoleft.de/kameraaufnahmen-vom-wolfshalsband-zeigen-einen-sehr-guten-jungen/
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“One lives but once in the world" - Johann Wolfgang von Goethe
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malieck · 3 days ago
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Du giengst, ich stund, und sah zur Erden,
Und sah dir nach mit naßem Blick;
Und doch, welch Glück! geliebt zu werden,
Und lieben, Götter, welch ein Glück.
Johann Wolfgang von Goethe: Willkomm und Abschied
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meineluft · 4 days ago
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Daring ideas are like chessmen moved forward. They may be beaten, but they may start a winning game.
Johann Wolfgang von Goethe
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elizabethanism · 4 days ago
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"Oh happy he who still can hope in our day to breathe the truth while plunged in seas of error ! What we don't know is really what we need, and what we know is of no use to us whatever !"
~ Goethe ; Faust
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I just had the worst realization possible.
In the Miraculous Ladybug universe it is canon that Jeanne d'Arc is one of the former holders of the ladybug miraculous.
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This makes Jeanne d'Arc Ladybug...
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...and this book canonically a Ladybug fanfiction. And do you know who else writes Ladybug fanfiction?
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Exactly. Marc Anciel.
This means:
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In the ML universe these two serve the same purpose, just in different time periods.
In short: IN THE MIRACULOUS LADYBUG UNIVERSE, MARC ANCIEL IS THE MODERN VERSION OF FRIEDRICH SCHILLER.
Also, did you know that Schiller's bestie Goethe could draw? Like actually pretty well?
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I mean. Look at these. For the longest time I didn't even know Goethe could draw at all.
I'm only saying this, because there is someone who illustrates the stories Marc writes:
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Marc's bff Nathaniel :-)
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What I'm trying to say is: Marcaniel is the ML-version of Schoethe.
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symphonyoflovenet · 4 days ago
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Error is quite right as long as we are young, but we must not carry it on with us into our old age.
Johann Wolfgang von Goethe
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spockmyashayam · 5 days ago
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Ok, but not only did Goethe lose everybody he loved before he finally died (e.g. Friedrich Schiller, his wife, Christine, his son, August) but before he died, he wished to be buried next to Schiller and August and this shit makes me so fucking sad because what the fuck my dude
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symphonyoflovenet · 5 days ago
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What a man does not understand, he does not possess.
Johann Wolfgang von Goethe, Maxims and Reflections
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apoherm · 6 days ago
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― Johann Wolfgang von Goethe
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marquisevonobst · 7 days ago
that ‘oh shit is this actually happening?’ moment before it actually happens
For schoethe, please 👀💕
Natürlich bekommste die Dumpfbacken :D
Sie hatten sich schon vor einer ganzen Weile von der Gruppe getrennt. Knebel lästerte mit Woltmann über eine Schauspielerin des Weimarer Hoftheaters, Wilhelm von Humboldt tanzte mit seiner Caroline und Alexander kam zu der Abendgesellschaft, hielt einen Vortrag, aß mit ihnen, unterhielt sich mit Goethe noch kurz über Basalte und verschwand, ohne dass sie es bemerkten, auch wieder so schnell, wie er ankam. Die Gassen von Jena waren frisch, loderten nicht, wie die Räume des just verlassenen Hauses. Goethe zog seinen Mantel am Kragen etwas höher. Schiller nieste und weckte dabei die halbe Straße auf.
“Müssen Sie denn immer so theatralisch sein, Schillern? Nicht einmal Ihr Niesen unterliegt der Norm!”
“Werter Herr Geheimrath, wenn ich den Kritikern glauben sollte, so bin ich ich durch und durch Rebell. Da müssen Sie es meiner Nase doch verzeihen können, wenn sie an solch einen Körper gebunden ist.”
Goethe schmunzelte seinen Kollegen an.
“Lassen Sie uns gehen. Ich kenne da einen schönen Platz für Ihre philosophischen Auschweifungen.”
Einige Straßen weiter öffnete Goethe das Tor zum botanischen Garten. Warum er weiterhin den Schlüssel besaß, war Schiller unklar, jedoch wird es seine Zwecke haben, auch wenn diese beim Eigengewinn Goethes lagen.
“Hier!”
Goethe verwies auf ein kleines Wasser-Reservoir mit Bepflanzung, welches unweit der Gewächshausanlage sich befand. Die Bäume fingen an zu blühen und der Garten wirkte nach seinem Schlummer keineswegs trostlos. Eine Bank war nicht aufzufinden, weshalb sich Goethe in das feuchte Gras setzte und Schiller mit sich zog.
“Goethe, was trieb Sie dazu den Fichte einstellen zu lassen?”
“Ich bitte Sie, Schiller, so zerstören Sie doch nicht den Augenblick mit berfulichen Fragen!”
“Gut, dann eben nicht.”
Eine Weile war es ruhig zwischen Ihnen, ehe Schiller wieder zum Reden ansetzte, diesmal ruhiger, fast flüsternd.
“Wäre das keine ästhetische Szenerie für ein Gedicht von Ihnen? Wenn Sie es nicht schreiben, so tue ich es. Aber eine Sache fehlt!”
“Die wäre?”
“Ein frischverliebtes Paar.”
Schiller meinte es aus Spaß und Alkohol heraus, aber Goethes Blick und sein Schmunzeln verrieten spielerisch etwas anderes.
“Wenn Sie solch eine Stimmung haben wollen, so fragen Sie in der gesetzeslosen Wohngemeinschaft in der Leutragasse an. Schlegel sollte Ihnen das innnerhalb von fünf Minuten auf das Papier bringen können.”
“Für einen Moment dachte ich, Sie würden darauf eingehen?”
Goethe hob eine Augenbraue und blickte Schiller alles ahnend, dennoch fragend an.
“Auf das.”
Der Mut war stärker und so setzte Schiller knapp neben Goethes Lippen einen Kuss.
“Und wenn Sie denken, dass ich mir diesen bei der Bagage im Hinterhaus hole, dann irren Sie, mein Lieber. Haben Sie genug Inspiration?”
“Dessen bin ich mir gewiss.”
So, etwas kurz und ich bitte um Verzeihung für die Verspätung, Uni sucks. Und es geht gleich feucht-fröhlich weiter mit der nächsten Vorlesung.
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philosophybits · 8 days ago
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What a man does not understand, he does not possess.
Johann Wolfgang von Goethe, Maxims and Reflections
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